Funkuhr mit Kartoffel-Batterie

Sonntag-Abend, Langeweile und keine Knopfzellen im Haus...

Material

Für den Versuch wurden 3 halbierte Kartoffeln verwendet (es geht auch mit Zitronen, Zwiebeln etc). In die Kartoffeln wird je ein Kupferstück und ein Zinknagel gesteckt. Das Ergebnis ist ein galavanisches Element, welches eine Spannung von etwas einem Volt liefert (unter optimalen Bedingungen 1,11V). Das Kupferstück ist dabei der Plus-, der Zinknagel der Minuspol. Für eine höhere Spannung können mehrere Kartoffel-Zellen können in Reihenschaltung verbunden werden.

Zellenspannung einer Kartoffel: 0.8V. Ein Zinknagel und ein Stück Kupfer dienen als Elektroden

Bild 1: Zellenspannung einer Kartoffel: 0.8V. Ein Zinknagel und ein Stück Kupfer dienen als Elektroden

Kurzschlussstrom: 0.13mA

Bild 2: Kurzschlussstrom: 0.13mA

3 Kartoffeln in Reihe werden an eine Funkuhr angeschlossen

Bild 3: 3 Kartoffeln in Reihe werden an eine Funkuhr angeschlossen

Es funktioniert: Die Funkuhr zeigt die aktuelle Zeit

Bild 4: Es funktioniert: Die Funkuhr zeigt die aktuelle Zeit

Der Strom reicht sogar aus, um eine LED schwach zum leuchten zu bringen

Bild 5: Der Strom reicht sogar aus, um eine LED schwach zum leuchten zu bringen

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